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Erfolgsfaktor 1 für Online-Meetings: Interaktionen

13 Apr 2020

Online-Meetings durchzuführen ist technisch recht einfach, methodisch sind sie eine Herausforderung. Einer der Gründe dafür ist der ungeschützte Meetingraum. Was heißt das? Und was kann man dagegen tun?

In einem physischen Besprechungszimmer ist alles um einen herum Besprechung. Man muss schon bewusst aus dem Fenster schauen, den Raum verlassen – oder auf dem Smartphone „herumdaddeln“, um sich aus dem Besprechungszimmer zu katapultieren.

Im virtuellen Meetingraum sind die Aktivitäten auf den Bildschirm reduziert. Um einen herum ist alles nicht Besprechung. Schon ein Blick weg vom Bildschirm führt einen aus dem Raum hinaus. Sogar der Raum selbst ist ungeschützt – man kann schnell mal eine E-Mail bearbeiten oder an einem Bericht weiterschreiben. Merkt ja keiner.

Der ungeschützte Raum, in dem sich die Meetingteilnehmenden befinden, ist somit eine Herausforderung. Um das Risiko der unproduktiven Ablenkung zu minimieren ist es wichtig, dass die Meetingteilnehmenden durch Interaktionen aktiv eingebunden werden. Je nach eingesetzter Software ist da mehr oder weniger viel möglich.

Hierzu ein einfaches Beispiel:

Auf die Frage „Gibt es noch Fragen?“ passiert in vielen Fällen – nichts. Man weiß nicht einmal, ob alle Teilnehmenden diese Frage mitbekommen haben. Also verbinde ich die Frage mit einer Aktivität: „Gibt es noch Fragen? Bitte mit ja oder mit nein im Chat antworten.“ In manchen virtuellen Besprechungszimmern kann man auch mit Handheben, grünen Häkchen, roten Kreuzen, Daumen nach oben, Daumen nach unten und ähnlichem arbeiten. Mit dieser Vorgehensweise aktiviere ich auch diejenigen, die keine Frage mehr haben. Und sehe auch, ob ich jemanden im Meeting verloren habe.

Es gibt unzählige derartiger Methoden. Wichtig ist nur, dass der Moderator sie kennt, dass er weiß, wie er sie mit seinem Online-Meeting-Tool umsetzt und dass er die richtige Methode richtig und zielführend einsetzt.

 

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Konrad Fassnacht

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